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Re: Pinnenausrichtung nicht im Lot mit Ruder

Verfasst: Dienstag 26. Mai 2026, 11:35
von Libi
Der Thread ist zwar schon 10 Jahre alt, aber ich hoffe ich erschlagt mich nicht, wenn ich meine Frage hier anfüge :D

Ich habe dieses Jahr auch das Problem, dass mein Pinnenkopf nicht mehr richtig fest wird. Hab schon mit aller Kraft angezogen, aber nach ein paar Schlägen rutscht er wieder auf der Welle. Wie wäre es, wenn man ein oder zwei Gewindebohrungen durch den Pinnenkopfbeschlag in die Ruderwelle setzt und dort ebenfalls Madenschrauben einsetzt?
Damit hätte man zwei Probleme auf einmal gelöst:
1. der Pinnenkopf wäre fixiert
und
2. sollte die 6mm Madenschraube, die im Moment ganz alleine das Ruderblatt oben hält, aus irgendeinem Grund die Biege machen, würde das Ruder nun vom Pinnenkopf aufgehalten (was im Moment, bei mir jedenfalls, nicht so 100% sicher ist).

Was haltet ihr davon?

Re: Pinnenausrichtung nicht im Lot mit Ruder

Verfasst: Samstag 30. Mai 2026, 09:58
von Libi
Hat sich nach etwas nachdenken erledigt :D
Bohrungen könnten eine Sollbruchstelle erzeugen - also lass ich es.
Ich habe stattdessen mit zwei besseren Maulschlüsseln noch etwas nachziehen können und nach einem Probeschlag sitzt das Ruder noch immer bombenfest.
Meine Angst vor vertikalem Ruderverlust (durch Bruch der Madenschraube im Ruderstellring) habe ich durch eine Rohrschelle oberhalb der Ruderbremse erstmal abgestellt. Die wird dann noch durch eine optisch ansprechende Wellenmanschette ersetzt, dann hat der Kopf und das Auge Ruhe 8-)