Hallo liebe Dehlyaner,
wie die Überschrift schon sagt, stehe ich mal wieder vor einem Rätsel (der Bootsbautechnik). Ich hoffe, ihr könnt mir weiterhelfen...
Nachdem ich heute endlich die Ruderanlage (Festruder) meine Dehler22 soweit fertig hatte (unteres und oberes Ruderlager neu, ausgeschlagener Koker und altes Ruder mit eingelaufener Ruderwelle repariert), habe ich die ganze Chose probeweise zusammengebaut. Passte alles prima! Und ich bin mir absolut sicher, dass das obere und das untere Ruderlager in Ordnung sind, und die Ruderwelle mittig sitzt.
Anschließend habe ich das Alu-Vierkantrohrstück mit diesem Kunststoffeinsatz darüber geschoben und blöd aus der Wäsche geschaut. Ich war nämlich bisher davon ausgegangen, dass die Schraube, die durch das Alu-Vierkantrohr und durch den Kunststoffeinsatz geht, in eine am oberen Ende der Ruderwelle befindliche Nut greift, und hierdurch die Drehbewegung des Ruders begrenzt, so dass es nicht zum Anschlagen des Ruders am Bootsrumpf kommt. Das Problem ist nur, dass die Schraube jetzt ca. 15mm vor der Kerbe sitzt und keinerlei Eingriff in die Drehung des Ruders besitzt.
Meine Fragen sind nun:
- Hat der Vorbesitzer an dieser Stelle irgendetwas zusammengemurkst
- Wenn ja, wie ist der Original-Ruderanschlag bei der D22 aufgebaut?
- Ich habe noch ein zweites Ruder von einer Dehlya 22, dort ist keine Nut in der Welle (wollte ich, wenn das alte Ruder passt, noch an der richtigen Stelle einfräsen). Worin unterscheidet sich der Ruderanschlag zwischen DY22 und D22?
Gruß
Werner
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Ruderanlage - ein Problem folgt dem anderen...
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Dieter Horn
- Beiträge: 65
- Registriert: Samstag 12. Januar 2008, 15:10
Ruderanlage - ein Problem folgt dem anderen...
Hallo Werner,
ich habe zwar eine 25er, aber das Ruder dürfte sehr ähnlich sein.
Bei mir ist keine Nut im Ruderschaft für die Feststelleinrichtung. Das Bremsen des Ruders geschieht durch Klemmen (mit der Schraube) der Ruderachse - eine Blockade nach Stb oder Bbd ist nicht vorgesehen. Im Segelbetrieb wirst Du das Ruder sowieso nicht so weit einschlagen, eine Begrenzung erfolgt automatisch bei etwa 90 grad durch die Streben des Heckkorbes, an die die Pinne anschlägt!
Gruß
Dieter
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.... und immer eine Handbreit Wasser....
ich habe zwar eine 25er, aber das Ruder dürfte sehr ähnlich sein.
Bei mir ist keine Nut im Ruderschaft für die Feststelleinrichtung. Das Bremsen des Ruders geschieht durch Klemmen (mit der Schraube) der Ruderachse - eine Blockade nach Stb oder Bbd ist nicht vorgesehen. Im Segelbetrieb wirst Du das Ruder sowieso nicht so weit einschlagen, eine Begrenzung erfolgt automatisch bei etwa 90 grad durch die Streben des Heckkorbes, an die die Pinne anschlägt!
Gruß
Dieter
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.... und immer eine Handbreit Wasser....
Ruderanlage - ein Problem folgt dem anderen...
Hallo Dieter,
danke für deine Info. Ich hatte mir schon so etwas gedacht. Jetzt bin ich mir sicher, dass die Nut oben in der Welle auch eine Einlaufspur ist. Wie konnte der Vorbesitzer die Ruderanlage nur so ruinieren? Naja, den kleinen Rest der Schäden bekomme ich auch noch weg, und dann gehts endlich aufs Wasser.
Gruß
Werner
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danke für deine Info. Ich hatte mir schon so etwas gedacht. Jetzt bin ich mir sicher, dass die Nut oben in der Welle auch eine Einlaufspur ist. Wie konnte der Vorbesitzer die Ruderanlage nur so ruinieren? Naja, den kleinen Rest der Schäden bekomme ich auch noch weg, und dann gehts endlich aufs Wasser.
Gruß
Werner
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Ruderanlage - ein Problem folgt dem anderen...
Hallo Werner,
ich habe für meine Dehlya 22 beide Ruderanlagen Fest-und
Klappruder.
In der Klappruderwelle sind 2 Längsnuten hinten und vorn je eine
in denen laufen die Trimmleinen für das Ruderblatt (auf - ab)
Gruß
sailor
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D 22 "SUSI"
GZ Bayern
ich habe für meine Dehlya 22 beide Ruderanlagen Fest-und
Klappruder.
In der Klappruderwelle sind 2 Längsnuten hinten und vorn je eine
in denen laufen die Trimmleinen für das Ruderblatt (auf - ab)
Gruß
sailor
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D 22 "SUSI"
GZ Bayern